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Die Vorbereitungen laufen. Regenbögen und Zebras!

Bald ist es soweit!

Motiviert von guten Vorsätzen und der Romantik, zuammen mit dem Herzallerliebsten einen gemeinsamen Blog zu basteln ist es jetzt beschlossene Sache.

Ab August gibt es Regenbögen und Zebras.

Ich freue mich schon.. hihihi

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Der Lord Voldemort under den Blogs.

Hallo.

Hallo!

Hallo?

Jedes Jahr versuche ich es erneut und es ist immer wieder, genauso wie die letzten ca. 15  Jahre  von guten Silvesertvorsätze, zum kläglichen Scheitern verurteilt.

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Zu meinem anstehenden viertel-jahrhundertigen Lebensjubiläum jedoch, räume ich mir einfach noch einen Versuch ein und nehme mir vor, diesen Blog wiederzubeleben (wenn das überhaupt möglich ist – denn theoretisch müsste das bei den vielen Widerbelebungsversuchen/tausend Toden  schon ein Blog-Zombie sein – oder eben der Lord Voldemort under den Blogs und dieser Versuch ist jetzt eben der vierte Horkrux, ihr wisst schon…).

Was ihr also hier erwarten könnt – alles, was so in meinem Kopf vorgeht (und das ist ein ganz schön vieleitiges Durcheinander), Movie Reviews, ärgerliche Beschwerden (früher war alles besser!!) , Herzeleid und Sonnenschein-Momente, coole aber nutzlose Dinge, das Internet, Design, Bamberg – Berlin, demnächst vermutlich noch ein Redesign des Blogs und einen neuen Blog-Namen (der aktuelle ist doch etwas melancholisch und depri), Neuerrungenschaften, Erkenntnise (falls vorhanden),  manchmal süße Tierfotos… und so.

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Und damit ihr auch gleich motiviert seid, hier gleich noch ein extra süßes Tierfoto fürs Wochenende:

suess



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und wo wir schon bei Voldemort waren:

ein alter bekannter

Es ist ja doch noch da.

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Eigentlich dachte ich ja, ich wäre es los, es wäre verschwunden und würde so schnell nicht wieder kommen.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich mir das wirklich geglaubt habe.

Zumindest aber war ich mir sicher, ich hätte es ordentlich aufgeräumt, gut eingepackt, und es in irgendeiner Ecke wegversteckt.

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Unvorbereitet und überraschend. Jetzt trifft es mich dafür um so mehr.

Das Gefühl und die Einsicht.

Die Einsicht, dass es wohl nie ganz verschwunden war und meine Naivität, die mich das glauben lassen hat. Viel mehr wünschen lassen hat.

Das Gefühl von sprachloser, herzpochender Hilflosigkeit und lähmender Verzweiflung, das man mit niemandem teilen kann.

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Aufs Einschlafen warten.