Archiv der Kategorie: Fotos

LomoLove

Ganz ungewohnt:

Ein bisschen aufregend und schon voller Neugier und Vorfreude geht man zum Fotolabor, um den Film abzuholen. Ist es was geworden? Und wenn ja, wie sieht das jetzt aus?

Dieses Gefühl ist mir beim digitalen Fotografieren total fremd geworden, denn sobald der Auslöser betätigt wurde, kann man das Ergebnis sofort bewundern und bei Nichtgefallen eventuell noch mal mit einer anderen Einstellung so 1000-2000 Versuche machen.

Mit der Lomo will das Motiv vorher sorgsam ausgewählt sein, denn es gibt nur einen Versuch.

So kam es auch, dass das Füllen des ersten Films fast 2 Wochen benötigt hat, denn ich wollte ja nicht einfach irgendwie drauflos knipsen.

Die Ergebnisse:

:)

Vielleicht noch nicht perfekt. Ein paar coole Fotos waren aber auf jeden Fall dabei. Außerdem hatten  wir ja den „das erste mal weiß man noch nicht so genau“ Bonus.
Das analoge Fotografieren fühlt sich an wie eine kleine Wundertüte: man ist neugierig, will wissen was es ist, wie es aussieht,erinner mich an damals.

Was ich jetzt schon weiß – ich will MEHR!



 

Advertisements

Sommer in New York

.

.

Immerwährender grüner Garten in Mitten des winterlichen New York :)

Installation ‚park here‘ in der openhouse gallery

via

.

Vogelgezwitscher und Naturgeräusche vom Band, einen falschen Teich und künstliche Pflanzen.

.

.

schön!

Die Tage sollen anders werden… blablabla

.

Schon wieder.

Neuer Versuch.

v3.0 sozusagen.

.

Neues Jahr, neues Glück. Sagt man. Jedes Jahr.


Wie viele Jahre müssen noch vergehen, damit meine Welt wieder anfängt sich zu drehen?

Tageweise, vielleicht auch mal eine Woche lange, bewegt sich was. Das passiert aber nur, wenn meine stillstehende, eingefrorene  kleine Welt mit den Gravitationskräften der Welt eines mir nahestehenden Menschen kollidiert.

Ich werde mitgerissen, mitgewirbelt und kurzzeitig ist in meinem Universum wieder alles so, wie es sein sollte. Bunt. Laut. Sterne.

Bis auf einmal wieder alles stillsteht, weil ich mich nicht bewegen kann.                 Lethargische Angst-Starre.

Zurück? Nie mehr.

Nach vorne? Abgrund.

.

.

Ich weiß nicht.

Ich muss nachdenken. Schon wieder. Noch mehr.

.

.

flugexperiment

selbstportrait.

Juli/2010

Langsam. Vielleicht.

Seit fast zwei Jahren habe ich keien Fotos mehr gemacht.

Als sich damals die Ereignisse überschlagen haben, habe ich vieles verloren, auch die Gefühle, die ich sonst durch und in Fotos verarbeitet habe. Nichts auf der Welt hätte  die ungeheurere Sprachlosigkeit und Leere  ausdrücken oder darstellen können. Lieber schweigen als wieder und wieder am Versuch sich auszudrücken zu wollen kläglich zu scheitern.

.

.

Versuche sind gescheitert.

Aufmunternde Worte haben nicht geholfen.

Der Kauf einer neuen und besseren Kamera hat nichts genutzt.

.

.

.
Diese Woche habe ich dann doch noch einen Versuch gewagt.

Langsam.

Vielleicht.


.. früher …

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schnell sich eine miserable Gegenwart…

…  IN EINE GUTE ALTE ZEIT VERWANDELT.

gute alte zeit

576